Was braucht die Webseite eines Künstlers? 8 Tipps zum Kunst Verkauf

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8 Tipps für die Künstler Webseite:
Mehr verkaufen durch den richtigen Webauftritt

Wie soll ich als Künstler meine Webseite gestalten?
Und wie verhält sich meine Seite zu meinen Social-Media-Präsenzen?
Oft geht es bei diesen Fragen indirekt immer auch um den Kunstverkauf.
Will ich meine Kunst direkt verkaufen oder die Seite stärker zum Marketing nutzen?
Fragen über Fragen.
Deswegen gibt es hier in paar Antworten:
8 Tipps für das erfolgreiche Auftreten als Künstler im Internet.
Dabei ist der Aspekt „verkaufen“ nicht der einzige Grund, warum man unbedingt eine eigene Webseite haben sollte.
Selbstvermarktung und Information sind auch wichtige Aspekte

Brauche ich überhaupt eine eigene Webseite?
Reicht Facebook nicht aus?

Nein, Facebook reicht nicht!
Sich blind auf den Social-Media-Hype zu verlassen, kann gefährlich sein.
Längerfristig ist man dem Risiko ausgesetzt, dass man auf Facebook keinen Einfluss hat.
Klar, Facebook hat Vorteile:
Es ist bequem zu nutzen und man erreicht Menschen sehr effizient.

Aber was passiert, wenn Facebook wieder mal die Spielregeln ändert? Wahrscheinlich zieht der Nutzer den Kürzeren!
Aus diesem Grund würde ich Facebook pur niemandem empfehlen.

Eine eigene Webseite (oder sogar ein eigener Blog) ist also absolute Pflicht für einen Künstler!
Du zweifelst noch?
Facebook kann von heute auf morgen die Schotten dicht machen, dich mit AGB-Änderungen ärgern oder sogar Geld von dir verlangen, damit deine Beiträge angezeigt werden.
Der letzte Punkt ist durch die bekannte Reichweitenkürzung sozusagen schon erfolgt.
Ach ja,  Facebook reagiert auch empfindlich auf die Darstellung von nackter Haut.
Will man sich als Künstler solchen Zwängen unterwerfen?
Als Fotograf möchte man sich nicht einschränken und auch mal ein Aktfoto zeigen.
Ohne schwarze Balken ist das auf Facebook nicht möglich.
Deswegen sollte man sich nach einer Alternative zu Facebook umschauen.

Sex sells! Aber nicht bei Facebook.
Eine Option sind Plattformen wie Ello oder Twitter.
Da findet kaum Zensur statt.
Diese haben aber nicht die komfortable Bedienung von Facebook, oder im Fall von Ello noch nicht die hohen Nutzerzahlen.
Was bleibt also?
Die eigene Webseite!
Bei deiner eigenen Webseite gibt es keine Zensur.
Da bist du der Herr im virtuellen Haus!

Heißt das, dass ich auf Social-Media ganz verzichten soll?
Nein, natürlich nicht!

1 Tipp: Nutze primär deine eigene Webseite und Social-Media als Multiplikator

Eine eigene Webseite ist beständiger als eine Social-Media-Plattform.
Dafür erreicht man am Anfang nicht so viele Menschen mit ihr. (Außer deine Seite heißt Spiegel-Online)
Multimedia hat seinen Platz und man sollte es auf jeden Fall verwenden.
Der clevere Künstler nutzt Social-Media aber nur als „Multiplikator“.
Also z.B. um für Projekte oder die eigene Webseite Werbung zu machen.
Nutzen ja, darauf verlassen nein!    

Was brauche ich alles für eine eigene Künstler-Seite?
Klar, am Anfang ist es aufwendig sich in den Aufbau seiner eigenen Webpräsenz einzuarbeiten.
Da tauchen viele Fragen auf:

Welche Software brauche ich für meinen Webauftritt?
(Ich verwende nach vielen Experimenten z.B. nur noch WordPress mit Premium Themes. Ich kann die Genesis-Themes von Studiopress* sehr empfehlen. Ja sie sind hochpreisig, aber sie sind dafür gut programmiert (u.A. super schnell im Seitenaufbau),  und einmal gekauft kann man ein Theme für alle zukünftigen Webseiten verwenden.Bei Themforest.net gibt es auch viele Premium Themes. Die dürfen aber in der Regeln nur für 1. Blogprojekt verwendet werden und man erhält auch nur eine bestimmte Zeit Updates. Diese Seite läuft noch auf einem Themforest Theme (Stand: 16.9.2016), ich würde wenn ich die Seite neu Aufsetzen sollte zu einem Genesis-Themes greifen. Da ich damit bei anderen Blog-Projekten sehr gute Erfahrungen gemacht habe.)

Welchen Webspace- oder Serveranbieter soll ich nehmen?
(Ich bin z.B. bei Alfahosting* und seit über 10 Jahren sehr zufrieden.).

Aber man muss sich nicht selbst mit allen Details der Seitengestaltung auseinandersetzen.
Es gibt Dienstleister, die Baukastenlösungen anbieten (wie z.B. Jimdo das habe ich zwar selber noch nicht ausprobiert, aber schon viel Gutes von anderen Fotografen und Künstlern gehört. Wer eine einfache Lösung bevorzugt, für den kann Jimdo etwas sein).
Egal welche Lösung man wählt, es lohnt sich aber in eine eigene URL zu investieren.
Eine eigene Domain sollte es schon sein.
Am besten mit einem stimmigen Namen.
Die Domain gibt es bei verschiedenen Anbietern schon ab ca. 1€ im Monat*

Wie nutze ich nun meine Künstler-Homepage zum Verkauf?

Einige Basics zu der Frage „Wie verkaufe ich meine Kunst“ findest du in meinem Blog.

(z.B. warum man niemals das Original verkaufen sollte, oder Selbstinszenierung den Kunst-Preis nach oben treibt)
Diese Regeln gelten auch für die Online-Präsenz.

Aber worauf lege ich den Fokus?

Es gibt 3 Optionen, wie man seine Seite ausrichten kann.

Verkaufen, Helfen oder Präsentieren

2 Tipps: Entscheide, was du mit deiner Webseite bezwecken willst

Vor die Wahl gestellt werden viele jetzt automatisch „Verkaufen“ schreien.
Klar, es kann verführerisch sein den Webshop in den Mittelpunkt der Homepage zu stellen.
Daran ist nichts verkehrt.
Für viele Künstler wird sich das aber nicht lohnen.
Der Aufwand einen eigenen Webshops zu betreiben, kann sehr hoch sein.
Da gibt es auch andere Lösungen:
Man kann seine Kunst über Plattformen verkaufen und auf der eigenen Homepage nur dorthin verlinken.
Beispiele sind Dawanda, 500px, Flickr, eBay oder Amazon, nur um einige zu nennen.
Ein Beispiel gefällig?
Wer ausgewählte Bilder von mir kaufen will, kann dieses auch über die Plattform „Fine Art America“ tun
Die Plattform hat für mich verschiedene Vorteile:
Die Bedienung des Webshops ist einfach und es gibt dort sogar eine Community, mit der man sich austauschen kann.
Im Gegensatz zu 500px hat Fine Art Amerika nicht nur Fotografie. Man findet auch Malerei, Skulpturen, Zeichnungen und vieles mehr.

Ok, noch ein Beispiel gefällig?
Ich habe ein Buch geschrieben.
Hüstel Hüstel, ich weiß, das ist jetzt Eigenwerbung.
Aber ich erkläre damit auch etwas!
Also aufgepasst!

Das Buch heißt „das Blogspiel“ und beschäftigt sich mit Internetmarketing (es geht nur um Content- und Blogmarketing).
Als das Buch fertig war, gab es verschiedene Möglichkeiten für mich:
Soll ich mir einen Verlag suchen oder das Buch im Selbstverlag herausbringen?
Will ich den Vertreib selbst übernehmen (mit eigenem Webshop) oder überlasse ich das einer erfahrenen Plattform?
Ein eigener Webshop war mir in dem Fall zu aufwendig.
Deswegen nutze ich die „Amazon-Lösung“.
Dort kann man mein Buch bequem bestellen.
Jeder kennt Amazon und weiß, wie man mit dem Angebot umgeht.
Das beste: Amazon bietet sogar einen Einblick in das Buch. Die ersten Seiten kann man kostenlos lesen. Hätte ich einen eigenen Webshop aufgesetzt, dann wäre dieser sicher nicht so komfortabel für die Nutzer geworden.
Auf meiner Internetseite habe ich nur eine Landingpage zu dem Buch.
Dort mache ich etwas Werbung, erkläre was den Leser erwartet und mache klar, warum man das Buch UNBEDINGT lesen MUSS! 😉

Diese Beispiele zeigen: Es muss nicht immer der Direktvertrieb im eigenen Webshop sein.
Ähnliche Lösungen funktionieren für jeden Kunst-Bereich.
Ihr müsst vielleicht nur etwas suchen um das passende zu finden.

 Tipp 3. Sei kritisch! Ein eigener Webshop ist nicht immer die beste Lösung.

Denkt darüber nach welche Plattformen man als Alternative nutzen kann (wie z.B. Amazon oder Dawanda).

Du willst also Kunst und Bilder verkaufen?

Wenn man seine Seite verkaufsorientiert gestalten will, dann sollte man alles tun, damit ein Kauf einfach verläuft.
Die Werkschau (Produkte) und der Kauf der Werke müssen im Mittelpunkt stehen.
Dazu gehört natürlich eine ansprechende Darstellung der Objekte.
Achtet beim Design auch auf Details wie die Größe eurer „Buttons“. Sie müssen gut klickbar sein. Ja, auch auf einem Smartphone, einem Tablett und X verschiedenen Androidversionen (Stichwort: „responsives Webdesign“).
Fotos und Bilder sind für den Verkauf das A und O.
Informationen zu den Kunstwerken (oder auch Merch-Artikeln, falls ihr nur T-Shirts verkaufen wollt) sind ein absolutes Muss!
Die Informationen zu den Kunstwerken dienen nicht nur dazu Wissen zu vermitteln.
Das mag vielleicht so wirken.
Aber da ist noch was:
In Wirklichkeit steckt etwas anderes dahinter.
Der Kunde soll Lust auf den Kauf bekommen.
Ihr erzählt mit den Texten eure Verkaufsgeschichte.
Menschen lieben Geschichten und diese regen mehr zum Kauf an, als kalte Informationen.
Der Text soll den Käufer auch beruhigen und auch seine Fragen beantworten (wie groß ist das Werk, wie wird es transportiert, wie lange dauert die Lieferung ect.).
Allgemeinen Fragen sollte man in einen FAQ-Bereich auslagern, damit sie leichter zu finden sind.
Dadurch wird auch der Verkaufstexte auch nicht verwässert.
Jetzt sind wir beim richtigen Stichwort angelangt.
Eure „Informationen“ sollten also Verkaufstexte sein. (auch „Werbetexte oder englisch „Copywriting“ )

Tipp 4: verwende Verkaufstexte.

Also „Informationen“, welche die Gefühle des Betrachters ansprechen.

Spruch dazu: „Facts tell. Stories sell.“
Mit einer guten Verkaufsgeschichte erreichst du mehr als mit unzähligen Informationen. Die Geschichte zu den Kunstwerken und deren Entstehung ist das, was beim Betrachter hängenbleibt.
Den „Geschichten-Trick“ kannte schon die Internet-Marketing-Legende Seth Goddin. In seinem Buch „All Marketers are Liars“* wird er ausführlich beschrieben.
Also seit kreativ und erzählt auch etwas Stimmiges zu eurer Kunst.

Das Problem beim Kunstkauf im Internet
Stopp!
Ganz so einfach ist es nicht!
Jetzt betrachten wir das große Problem das „Kunst-Verkaufen-Seiten“ haben.
Bei Kunst handelt es sich um kostspielige Lusxusgüter.
Das edle Element, das den Preis steigert wirkt meistens nicht über das Internet.
Was meine ich damit?
Ein Picasso als 450*450px Datei auf einer Webseite hat eine ganz andere Wirkung, als wenn man vor dem Bild steht.
Deswegen kann es Sinn machen die Internetseite nur dazu zu nutzen, Kontakt mit dem Kunden anzubahnen (Marketingleute sprechen dabei vom sammeln von Leads).
Viele Künstler punkten bei einer Werkschau im eigenen Atelier wesentlich mehr, als mit ihrem Webauftritt.
Wenn man das weiß, dann sollte man den Webauftritt nur dazu verwenden Kunden ins Atelier zu locken.
Bei Kleinkunst und Merch-Artikeln kann ein Direktverkauf hingegen gut funktionieren.
Bei kleineren Käufen sind Kunden meistens nicht so kritisch. Wenn es sich um ein wirklich teures Luxusgut handelt, dann schrecken viele Menschen noch vor einem Internetkauf zurück.

Tipp 5: Überlege dir, ob sich deine Kunst für den Internetverkauf eignet

Auch wenn es Berichte gibt, dass der Online-Kunsthandel zunimmt,
bedeutet das nicht automatisch, dass man als Künstler auch mehr verkauft.
Nicht alles lässt sich über das Internet in „Gold“ verwandeln. Auch wenn viele Menschen das gerne glauben würden.
Das bedeutet, wenn du noch keinen Namen hast wird es schwieriger.
Wenn du nicht gerade Picasso, Rembrandt oder Vermer heißt, dann kann es sein, dass sich deine Kunst nur direkt verkaufen lässt.
Aber mach dir darüber keine Sorgen, du bist mit dem Problem in bester Gesellschaft.
Das „Seriositätsproblem“ haben alle, die im Internet etwas verkaufen!
Verschiedene Studien zeigen, dass bei einigen untersuchten Webshops insgesamt nur eine durchschnittliche „Conversion-Rate“ von 3 % vorliegt.
Das bedeutet 97 % der Webseitenbesucher kaufen nichts im Shop.

Helfen: Durch die Künstler-Webseite

Eine weitere Funktion, die die Künstler-Präsenz einnehmen kann, ist die Hilfsfunktion.
Ein Künstler ist in seinem Gebiet ein Experte. Wenn jemand außergewöhnliche Stickereien herstellt, dann interessiert der Produktionsprozess.
Folgendes ist denkbar: Es mehr Menschen die selber sticken, als Menschen, die teure Stickereien kaufen wollen.
Da liegt es nahe Tutorials und Informationen anzubieten wie man selber Stickt!
Das gleiche gilt für viele Kunstformen.
Ob es sich um Techniken in Photoshop oder das Zeichnen von Portraits handelt, spielt keine Rolle.
Solche Erklärungen kann man im Blog zeigen oder sogar als Video-Tutorial veröffentlichen.
Das Ganze erfolgt aber nicht nur aus reiner Nächstenliebe.
Tutorials, Anleitungen und Tipps & Tricks ziehen zwar nicht immer den Kunstkäufer an,
dafür machen sie aber den Künstler und seine Internetseite bekannt.
Gute Hilfestellungen und Erklärungen sind im Netz sehr beliebt.
Das Stichwort das zu dieser Strategie gehören heißt Contentmarketing.
Wenn man mit seiner Internetseite Menschen helfen will, dann macht es Sinn einen Blog zu betreiben. Das Betreiben eines aktuellen Blogs kann zwar arbeitsaufwendig sein, aber es lohnt sich!
Denn ein Blog zieht Besucher auf die Webseite.
Wer sich nun ausführlich mit den Do´s and Don´ts des Bloggens beschäftigen möchte, den verweise ich auf mein Buch „Das Blogspiel„*
Dort findet man auch Ausführungen zur Webseitengestaltung und cleverer Social-Media-Nutzung.
Wer es kürzer mag, den verweise ich auf einen Artikel wie man sich die ersten Leser für den Blog „angelt.
Alternativ könnt ihr auch gerne in meiner  „Bücherecke“ stöbern. Dort habe ich die Top-Bücher über Bloggen und Contentmarketing aufgeführt. (z.B. das sehr umfangreiche „Kompendium“ zu dem Thema Blogboosting*  von Michael Firnkes.

Tipp 6: Fange an zu bloggen!

Ein gut gemachter Blog ist ideal, um Besucher auf deine Webseite zu ziehen.
Nebeneffekt: Die Seite wird aktuell gehalten. Das sorgt für eine bessere Wertung bei Google.

Aber ich will doch nur eine Seite, um meine Werke darzustellen.
Der „Klassiker“ unter den Seiten von Kreativen- und Künstlern ist das Portfolio.
Diese Online-Werkschau stellt ausgewählte Arbeiten dar.
Typischerweise ist es eine Seite, die ein exotisches Design hat und nur das Portfolio des Künstlers enthält. Oft findet man noch einige Informationen zu Ausstellungen und Pressedarstellungen.
Diese werden aber meistens sehr kurz gehalten. Umfangreichere Darstellungen könnten von dem Portfolio ablenken. Gelegentlich ist auch ein Download-Link zur Vita  des Künstlers zu finden. (üblich sind PDF-Datein)
Solche Portfolios wirken oft recht statisch.
Einmal entworfen, werden sie selten aktualisiert.
Solltest du eine reine Portfolioseite anstreben, ist es unbedingt erforderlich, dass sie regelmäßig aktualisiert wird.
Und tue mir einen gefallen: Bitte übertreibe es nicht mit dem Design. Achte auch etwas auf die Nutzerfreundlichkeit der Seite.
Jetzt wird es wichtig!
Was so eine Seite unbedingt braucht, ist ein Newsletter. Besucher sollten generell mit deiner Seite interagieren können (z.B. durch eine Kommentarfunktion).
Ein regelmäßiger Newsletter wertet deine Internetseite stark auf .Jedenfalls, wenn er gut geschrieben und informativ ist. Dadurch kannst du Menschen in regelmäßigen Abständen direkt ansprechen und kein Besucher geht verloren.

Tipp 8: Biete unbedingt einen Newsletter an

Es gibt viele Newsletter-Dienste, die kostenlos sind wie z.B. Mailchimp.
Diese sind auch einfach zu bedienen und machen das Newsletter-verschicken kinderleicht.

Fazit: Die Kombination macht es!
Eine gute Künstler-Seite sollte beides können: Verkaufen und Präsentieren.
Wer durch seine Internetseite ein Problem der Besucher löst, der sorgt  dafür,dass mehr Nutzer auf die Seite kommen. Dadurch wird die Seite weiter empfohlen und mehr Menschen nehmen den Künstler und sein Werk wahr.
Ein Blog ist die hohe Kunst der Künstler-Webseite.
Deswegen sollte sich jeder Künstler überlegen, wie er dieses Contentmarketing-Konzept auf seine Seite übertragen kann. Wem das zu aufwendig ist, der sollte wenigstens seine Portfolio-Seite regelmäßig aktualisieren.

 

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