Der Content-Plan: Ein Trick um Blogartikel zu planen

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Der Content-Plan

Unser Freund „Content“ ist ja bekanntlich der  König im Blog. Bei größeren Blogprojekten kann Mr. King leicht einige Hundert Artikel umfassen. Was macht man wenn „seine Meiestät“  nun ewas dicker wird? Am besten ist es niemals den Überblick im Blog zu verlieren. Dann kann man sich auch über die Contentmengen freuen. Eine Arbeitsmethode, die es ermöglichicht  Inhalte übersichtlich darzustellen  stelle ich hier vor: Den Content-Plan

Ein Blog-Marketing Appetithäppchen:

Eine Content-Plan Vorlage zum freien Download

Ich schreibe zur Zeit an einem Blog-Marketing Buch. Die Idee dazu ist aus der positiven Resonanz entstanden, die ich zu meinem kostenlosen EBook: Blogmarketing Für Unternehmen erhalten habe. Wer sich mein E-Book durchliest erkennt, dass der Bereich Content-Marketing noch etwas kurz kommt. Ich bin gerade dabei das zu ändern.

Da es bis zur Veröffentlichung des Buches noch etwas dauern kann, dachte ich mir, dass ich als „Appetithäpchen“ ein Content-Marketing Tool vorstelle: Den Content-Plan. Am Ende gibt es noch einen Download-Link zu  einem einfachen „Blanko Content-Plan“ als Exel Tabelle. Damit es ganz einfach ist sich in der Führung eines Veröffentlichungsplans zu üben.

1)      Was ist ein Content-Plan?

Ein Content-Plan ist ein Marketing-Tool und im Idealfall eine Liste. Also eine einfache Exel Tabelle. Diese Liste soll eine schnelle Auswertung der geplanten und vorhandenen Inhalte  des Blogs ermöglicht. Als Abgrenzung zum Audit sind nicht sämtliche Inhalte aufgeführt, sondern nur die Blogartikel. Wenn man Blogartikel plant zu veröffentlichen schreibt man sie in diesen  Blogplan.

2)       Wozu braucht man einen Content-Plan?

Der Content-Plan hilft bei der Kontrolle der Bloginhalte. Wenn man einen Themenblog schreibt ist es nützlich wichtig die Inhalte gut zu planen. In meinem Blog treffen verschiedene Themen aufeinander Marketing, (Online- und Kunst-Marketing) und Fotografie.  Damit keines der Themen zu kurz kommt verwalte ich meine Artikel in einer Exel Tabelle. So habe ich alle wichtigen Kerninformationen die ich brauche im Blick.

3)      Welche Informationen gehören in den Content-Plan?

Das richtet sich nach der Ausrichtung und dem Umfang des Blogs. Wichtig für mich ist folgendes:

–          das geplante Veröffentlichungsdatum

–           das Thema des Artikels

–          die Kategorie des Artikels

Das ganze Markiere ich mir farblich, damit ich sofort sehe ob der Themenmix funktioniert. Daran erkenne ich ob „die Mischung“ stimmt. Eine Ampelfärbung ist gut, nur eine Farbe hingegen schlecht. Ausserdem vereinfacht der Plan meine regelmäßigen Veröffentlichungen von Artikeln.

4)      Blogartikel planen kann man auch!

Manche Blogger schwören auf Smartphone-Listen, in denen sie ihre Blog-Ideen  sammeln. Ich bevorzuge einen Reiter in meiner Content-Plan Exel Tabelle. Dort Sammele ich zukünftige Blogartikel die nur darauf warten geschrieben zu werden.  Dort  werden Ideen aussortiert und ausgewählt welchen Blogartikel geschrieben werden. Denn Ideen habe ich viele,  welche sich lohnen, dass steht auf einem anderen Blatt.

5)      6 magische Fragen, dann den Artikel schreiben!

Bei der Entwicklung Idee zu Artikel habe ich mir angewöhnt bei der Auswahl folgenden Fragen zu stellen:

  •  „Wie hilft das meinem Leser?“
  •  „Was ist das Spannende an dem Artikel?“
  •  „Um welches Keywords (Kernelement) dreht sich der Artikel?“
  •  „Gibt es das schon?“ (in meinem oder anderen Blogs)
  • „Wie unterscheidet sich mein geplanter Artikel von anderen Artikeln mit ähnlichem Thema“
  •  „Wie gut passt das der Artikel zu meinem Blog“ (Die Off-Topic Falle)

Die Fragen sind für mich so wichtig, dass ich sie sogar in meinen Content-Plan aufgenommen habe. Als „Merkzettel“ sozusagen.

 Content-Plan Vorlage Downloaden

Ich hoffe die Einführung in das Marketing-Tools Content-Plan hat euch weitergeholfen. Hier wie versprochen der Download Link zu einer Content-Plan Vorlage, die ich erstellt habe.

Viel Spaß beim ausprobieren. Schreibt mir mal in die Kommentare ob ihr auch einen Blogplan führt oder ob ihr es mal ausprobieren würdet.

 

 

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Kommentare

  1. Tina  Juli 26, 2014

    Sehr spannendes Thema! Aktuell handhabe ich das Ganze bei mir auch mit einer allseits bereiten Smartphoneliste, in der ich alle Postideen, die mir so den Tag über kommen, festhalten kann……
    Sich einen groben Überblick zu verschaffen (wie viele Artikel sind zu welcher Kategorie erschienen,…) wäre allerdings auch ganz sinnvoll….wobei mir da eine Excel-Tabelle ein wenig zu aufwändig wäre (schließlich liefert WordPress mir dieselbe Information auch per Statistik Plugin – da kann ich dann auch direkt sehen welche Beiträge besonders oft gelesen werden) – naja und dass ich Excel als Programm nicht leiden kann, wird da wohl auch eine Rolle spielen 😀
    Aber: Ein interessanter Post – ich bin schon sehr gespannt auf das Buch
    Gutes Marketing ist ja bekanntlich immer Gold wert
    Liebe Grüße

    antworten
    •  Juli 29, 2014

      Die Smartphoneliste ist wohl der „all Time Favorite“ für Postideen, ganz ohne geht es einfach nicht 😉
      Ich gebe zu ich bin ein großer Exel-Fan, deswegen mag ich die Tabellenlösung. Andere Tools kann man für den Zweck natürlich auch verwenden.
      Die Statisikt Tools von WordPress finde ich auch hilfreich und nutze sie auch.
      Beste Grüße

      antworten

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