Light Painting = Pixelstick!

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Mehr als eine Lampe: Der Pixelstick das Tool für Light Paintings

Light Painting heißt die Kunst, die mit Langzeitbelichtungen und Lichtquellen arbeitet, um Lichtfiguren in Fotos festzuhalten. Durch diese Methode kann man z.B. seinen Namen mit einer Taschenlampe in die Luft schreiben oder es könnenganze Gemälde aus Licht entstehen.  Als ultimatives Tool für die  „Lichtmalerei“ gibt es jetzt den Pixelstick.

Was ist ein Pixelstick?

Etwas das jeder Lichtmaler haben will!
Das Gerät wurde durch die Hilfe einer Crowdfundingkampagne entwickelt. Es ist ein Stab, der mit vielen LED´s ausgerüstet ist und die man steuern kann. Chip.de hatte 2013 davon berichtet. Ich hatte mir damals das Video vom Stick angesehen und war fasziniert. Dann dachte ich mir: „Ok, ein weiteres Foto-Gimmick. Die Leute die das Video gemacht haben sind absolute Profis. Ob man das selbst auch so hinbekommt wie im Video?“
Das ganze geriet für mich in Vergessenheit, bis ich auf eine Review des Pixelsticks gestoßen bin.

Das Pixelstick Video

Light painting with pixelstick from Bitbanger on Vimeo.

 

Paddy und der Pixelstick:

Im Blog von Patrick Ludolph (neunzen72) wurde der  Pixelstick vorgestellt.

Um es in zwei Sätzen auszudrücken:

Ich bin begeistert!

Schaut euch das Video an!

Dort wird das Gerät vorgestellt und vorgeführt. Es wird gezeigt  wie einfach es ist ein Foto-Logo in die Luft zu schreiben.
Ja, der Effekt das ein richtiges Foto im Raum projiziert wird entsteht.

Weitere Videos und Tutorials gibt es auf der Pixelstick Hompage.

Schon spannend was man mit dem Gerät machen kann.

Pixelstick was für echt Künstler

Klar, kann man mit Photoshop auch schöne Lichteffekte in ein Bild hineinarbeiten.

Das ist dann aber nicht „echt“. Beim Light Painting fotografiert man das Licht, das wirklich da war.

Ob euch Light Painting zusagt, hängt also auch davon ab, wie ihr zur Nachbearbeitung und Kunstfotografie steht. Um das zu verdeutlichen greife ich mal auf ein Beispiel aus der Kunstfotografie zurück:
Leute die es schnell und günstig haben wollen können eine Wolke einfach in ein Bild mit Photoshop hineinarbeiten. Echt Künstler (wie Bernhard Smilde ) lasse hingegen Wolken in Räumen entstehen. Das ist mit mehr Aufwand und  Technik verbunden, dafür war die Wolke dann aber auch in dem Raum!

Zurück zur Lichtmalerei:

Was kostet der Pixelstick

Ganz günstig ist der Pixelstick nicht nicht (359 $). Wer günstiger in Light Painting starten will, dem empfehle ich eine Taschenlampe oder ein Laserschwert das es schon für unter 15  € gibt.

Wer mehr zum Thema Light Photography erfahren will, dem empfehle ich eine meiner Lieblingsseiten: Light Art Photography – Joerg Miedza

Sehenswert sind  auch die Videos die man noch auf www.thepixelstick.com findet.

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Kommentare

  1. Tina  März 25, 2015

    Woooow was für ein cooles Teil!!! Hätte ich ziemlich sicher auch meine Freude mit
    aber leider ist das nicht ganz im Studentenbudget drin 😀
    Lightpaintings mit Taschenlampe und Co müsste ich allerdings wirklich mal ausprobieren
    Liebe Grüße

    antworten
    •  März 26, 2015

      Leider übersteigt dieser Zauberstab auch mein Budget.
      Aber sobald ich im Lotto gewinne dann kaufe ich mir einen 😉

      antworten

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